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So schützen Sie sich richtig gegen Zecken

So schützen Sie sich richtig gegen Zecken

Zecken sind kleine, blutsaugende Parasiten, die in Wäldern, Wiesen und Gärten lauern. Sie können gefährliche Krankheiten wie Borreliose oder FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) übertragen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie sich vor Zecken schützen und was zu tun ist, wenn Sie gebissen wurden.


1. Zecken: Gefahr und Lebensraum

Zecken sind vor allem in der warmen Jahreszeit aktiv und halten sich in hohen Gräsern, Büschen und Wäldern auf. Sie lauern auf vorbeigehende Menschen oder Tiere und lassen sich auf ihre Wirte fallen. Besonders gefährlich sind Zecken, da sie Krankheiten übertragen können, die unbehandelt zu schweren gesundheitlichen Problemen führen.


2. Schutzmassnahmen gegen Zecken

Um das Risiko eines Zeckenbisses zu minimieren, sollten Sie folgende Schutzmassnahmen ergreifen:

  • Lange Kleidung tragen: Helle, eng anliegende Kleidung erschwert es Zecken, sich festzusetzen.
  • Anti-Zecken-Sprays verwenden: Repellents halten Zecken fern und reduzieren das Risiko eines Bisses.
  • Nach dem Aufenthalt im Freien absuchen: Besonders an warmen, feuchten Hautstellen wie Kniekehlen, Achselhöhlen oder dem Haaransatz.
  • Haustiere regelmäßig kontrollieren: Hunde und Katzen sind besonders anfällig für Zecken und können diese ins Haus bringen.


3. Zecken sicher entfernen

Falls Sie trotz Vorsichtsmaßnahmen eine Zecke entdecken, sollten Sie diese schnell und fachgerecht entfernen:

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Geeignetes Werkzeug verwenden: Eine spitze Pinzette oder eine spezielle Zeckenzange.

  2. Zecke direkt an der Haut greifen: Möglichst nah an der Einstichstelle fassen, ohne den Zeckenkörper zu quetschen.

  3. Langsam und gerade herausziehen: Keine Drehbewegungen oder ruckartiges Ziehen, um den Kopf nicht abzureißen.

  4. Stelle desinfizieren: Nach der Entfernung mit Alkohol oder Jodlösung reinigen.

  5. Zecke entsorgen: Nicht zerdrücken! Am besten in einem verschlossenen Behälter entsorgen oder mit Alkohol abtöten.

  6. Bissstelle beobachten: Falls sich Rötungen oder grippeähnliche Symptome entwickeln, einen Arzt aufsuchen.


4. Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

  • Wenn sich um die Einstichstelle eine kreisförmige Rötung (Wanderröte) bildet.
  • Bei Fieber, Kopfschmerzen oder Gliederschmerzen nach einem Zeckenbiss.
  • Falls die Zecke nicht vollständig entfernt werden konnte.
  • Wenn Sie sich in einem FSME-Risikogebiet befinden und nicht geimpft sind.

5. Fazit

Zeckenbisse sind nicht zu unterschätzen, aber mit den richtigen Schutzmaßnahmen lässt sich das Risiko deutlich minimieren. Falls es doch zu einem Biss kommt, ist eine schnelle und korrekte Entfernung entscheidend. Achten Sie darauf, Bissstellen zu beobachten und bei auffälligen Symptomen rechtzeitig ärztlichen Rat einzuholen.

Bleiben Sie geschützt und geniessen Sie die Natur sicher!